Tabakkonsum

Nikotin ist ein direktes Gefässgift, das sich an die Arterieninnenzellen bindet und eine Entzündungsreaktion auslöst. Damit ist die erste Schädigung bereits verursacht, die in der weiteren Entwicklung zu Arterienverkalkung führt. Die Entzündungsreaktion wird durch die Fortführung der Nikotinzufuhr unterhalten und kann nie abheilen.

 

Langjährige Raucher weisen meist ausgeprägte Arterienveränderungen auf. Der Prozess wird massiv beschleunigt, so dass viele die Konsequenzen erleben. Spätestens beim Vorliegen von Komplikationen muss auf Tabak unbedingt verzichtet werden – besser vorher!

 

Der Ausstieg aus dem Tabakkonsum fällt oft sehr schwer, da es sich mitunter um eine Sucht handelt. Die vergleichsweise leichten Entzugssymptome werden nicht als solche wahrgenommen. Daher wird häufig selbständig ein Versuch zum kompletten Ausstieg unternommen, was nur ausnahmsweise klappt. Eine umfassende Betreung ist meist notwendig, wenn ein dauerhafter Ausstieg das Ziel ist. Es gibt heutzutage Fachpersonen, die mit Rat und Tat zur Seite stehen, und vorhandene Hilfsmittel effizient anzuwenden wissen.

Gefässpraxis Thun Dr. med. Samuel Zwicky - Smith Mac Donald

Facharzt für Angiologie (Gefässkrankheiten)

und Phlebologie (Venenheilkunde)

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Samuel Zwicky-Smith Mac Donald 2017

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